Physiotherapie / Rehabilitation
Wir legen besonderen Wert auf einen optimalen Heilungsverlauf, damit Sie schnell wieder im Alltag und im Beruf belastbar sind.
Unser Reha-Team setzt sich aus Physiotherapeuten, Masseuren, Sportwissenschaftlern und Sporttherapeuten, sowie Service- und Verwaltungspersonal zusammen und ist durch kontinuierliche Fortbildungen stets auf dem neusten medizinischen und therapeutischen Stand.
| Öffnungszeiten: | |
| Montag – Donnerstag | 7:15 – 19:30 Uhr |
| Freitag | 7:15 – 15:00 Uhr |

Ambulante Rehabilitation
Wir bieten ausschließlich für Privatpatienten eine ambulante Rehabilitation an.
Im Vordergrund einer erfolgreichen Rehabilitation steht ein ganzheitlicher Rehabilitationsansatz. Dieser geht über die organ- und symptombezogene Therapie, d.h. Erkennen, Behandeln und Heilen hinaus und beinhaltet die wechselhafte Beziehung zwischen den Gesundheitsproblemen des Patienten und den sozialen Faktoren (Beruf, Familie, Gesellschaft). Ziel ist eine Wiedereingliederung in das Berufs- und Alltagsleben sowie in die soziale Umgebung.
Das Leistungsspektrum der ambulanten Rehabilitation beinhaltet Physiotherapie, Physikalischer Therapie, Sport- und Bewegungstherapie, Gesundheitstraining bis hin zu Gruppentherapeutischen Anwendungen.
Physiotherapie / Krankengymnastik
Das Ziel der Physiotherapie ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung Ihrer Gesundheit.
Unsere Physiotherapeuten orientieren sich an Funktions- bzw. Aktivitätseinschränkungen und Beschwerden, die in der Befunderhebung sichtbar gemacht und besprochen wurden. Es werden verschiedene Techniken und Maßnahmen genutzt, gegebenenfalls ergänzt durch physikalische Reize z. B. Wärme-, Kälte- und Elektrotherapie.
In der ersten Therapiesitzung wird ein ausführlicher Befund erstellt, der als Grundlage für die anstehende Therapie dient. Die physiotherapeutische Therapie wird an Ihre anatomischen und physiologischen Gegebenheiten angepasst und zielt ebenso auf einen eigenverantwortlichen Umgang mit Ihrem Körper ab.
Allgemeine Krankengymnastik
Die allgemeine Krankengymnastik umfasst eine Vielzahl von Behandlungsmethoden und Techniken, die auf das gesamte Bewegungssystem des Körpers einwirken und in einer Physiotherapeutischen Behandlung je nach Problematik und Befund des Patienten miteinander kombiniert werden.
Um die Auswahl der Behandlungstechniken und Übungen (= Behandlungsplan) treffen zu können, ist von daher neben der ärztlichen Diagnose eine ausführliche krankengymnastische Befunderhebung und Zielsetzung notwendig, um soweit möglich die ursächliche Störung in den einzelnen am Bewegungssystem beteiligten Strukturen herauszufinden.
Physiotherapie auf
Neurophysiologischer Basis
Diese Behandlungskonzepte werden überwiegend bei so genannten Zentralen Bewegungsstörungen im Kinder- und Erwachsenenbereich eingesetzt. Die zentrale Bewegungsstörung ist ein Oberbegriff für alle Störungen der Haltungs- und Bewegungssteuerung, die auf einer Erkrankung oder Schädigung des Gehirns beruhen.
Die Auswirkungen können von einer kaum erkennbaren Gangstörung bis zur schweren körperlichen und eventuell auch geistigen Behinderung reichen.
Im Erwachsenenbereich sind die häufigsten Einsatzgebiete für die Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage die erworbenen Schädigungen des Gehirn und Rückenmarks (zentralen Nervensystem) oder der ableitenden Nervenbahnen. Beispielhaft sind hier der Schlaganfall, die Schädel-Hirnverletzung, die Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, die Querschnittslähmung oder die Peroneusparese (Lähmung des Fußes z.B. nach Bandscheibenvorfall) oder der Plexusparese (Lähmung des Armes z.B. nach Unfall).
Auch die so genannten Muskeldystrophien (Muskelschwund) bei Kindern und Erwachsenen erfordern eine intensive und umfassende Physiotherapeutische Behandlung. Spezielle Techniken nach Bobath oder PNF kommen dabei zur Anwendung.
Physiotherapie im Bewegungsbad
(Einzel- und Gruppentherapie)
Unter Abnahme von Schwere erfolgen krankengymnastische Übungen im Bewegungsbad. Die entspannende Wirkung des warmen Wassers (32°C) wirkt bei dieser Therapie positiv.
Auftrieb und Widerstand des Wassers können gezielt eingesetzt werden, um Schmerzen zu lindern bzw. Muskulatur zu kräftigen.
Die Anwendungen finden in Einzeltherapie und in kleinen Gruppen abhängig von der Diagnose statt.
Brügger – Funktionskrankheiten des
Bewegungsapparats
Nach Prof. Brügger sind die meisten Erkrankungen des Bewegungsapparates auf Schutzmechanismen des Gehirns zurückzuführen. Diese Mechanismen werden bei Fehlbeanspruchung des Bewegungsapparates ausgelöst und entwickeln sich im späteren Verlauf zu Funktionsstörungen.
Ziel von Brügger ist es, bestehende Störungen zu erkennen und zu beseitigen sowie eine Korrektur der Körperhaltung zu erzielen. Dies wird mit praktischen Anwendungen für das Alltagsleben verknüpft.
Manuelle Therapie
Unter dem Begriff Manuelle Therapie sind alle therapeutischen Methoden zusammengefasst, die ausschließlich mit den Händen ausgeübt werden (lat. manus = Hand). Dabei ist die Manuelle Therapie eine besonders schonende Technik zur Mobilisation der Gelenke und der Wirbelsäule mit dem Ziel des Auffindens und Behandelns von Dysfunktionen (Schmerz, Hypo-, Hypermobilität und Weichteilaffektionen) am Bewegungsapparat.
Ebenso soll der Erhalt oder die Wiederherstellung normaler Funktionen und allen funktionell und strukturell damit verbundenen Geweben erzielt werden.
In der Manuellen Therapie gibt es verschiedene Methoden. Dazu gehörtren Cyriax, die Maitland-Therapie und das McKenzie-Konzept.
Craniosacrale Therapie
Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte manuelle Technik mit deren Hilfe Ungleichgewichte im Körper aufgespürt und behandelt werden. Es wird von der Annahme ausgegangen, dass sich die rhythmische Pulsation der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) auf äußere Gewebe und das Skelettsystem überträgt und somit durch den Therapeuten ertastet werden kann.
Mit differenzierten Techniken wird die Beweglichkeit der betroffenen Strukturen gezielt verbessert und damit die Dysfunktion aufgelöst. Dadurch wird es dem Patienten ermöglicht, sich selbst auf natürliche Art und Weise ins Gleichgewicht zu bringen und eine ökonomischere Funktionsweise zu finden.
Therapie bei Craniomandibulärer
Dysfunktion
Die Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) ist der Überbegriff für Störungen im strukturellen, funktionellen, biochemischen und psychischen Bereich der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Die Kaumuskulatur und das Kiefergelenk sind Teile des craniomandibulären und muskuloskelettalen Systems, wodurch Körper und Kauapparat unmittelbar zusammenhängen.
Deshalb kann schon ein falscher Biss eine Vielzahl von Symptomen auslösen. Diese können von Kopfschmerz über Schwindel bis hin zu Rücken-und Gesichtsschmerzen sowie Migräne reichen.
Dorn-Therapie
Die DORN – Methode ist eine sanfte, einfache und wirkungsvolle Therapieform zur Behandlung von Wirbelsäulen- & Gelenkssymptomatiken. Vor über 30 Jahren von Dieter Dorn entwickelt, wurde diese Methode ständig weiter entwickelt und ermöglicht es dem Patienten, ein Stück Lebensqualität wiederzuerlangen.
Die Behandlung richtet sich auf den zusammenhängenden Bewegungsapparat und kann mit weiteren manuellen Techniken hervorragend kombiniert werden.
D1-Standardisierte
Heilmittelkombination
D1 ist eine Kombination verschiedener Therapieverfahren aus Krankengymnastik, Wärmetherapie, Kälteanwendungen, Massagen oder Gerätegestützter Krankengymnastik.
Diese Therapiemöglichkeiten werden vom Therapeuten individuell für den einzelnen Patienten zusammengestellt. Dauer ca. 60 Min.
Gerätegestützte Krankengymnastik
Bei der Gerätegestützten Krankengymnastik / Physiotherapie findet die Durchführung der Übungen unter der Berücksichtigung der Trainingslehre an medizinischen Trainingsgeräten (Seilzüge, medizinische Krafttrainingsgeräte, Fahrradergometer etc.) statt.
Sinnvoll ist die Gerätegestützte Krankengymnastik bei jeder Form von muskulärer Instabilität (Haltungsschwäche, Wirbelsäulenfehlstellungen, Bandscheibenvorfall, immer wiederkehrende „ Blockaden“, Muskelschwäche nach Ruhigstellung bei Verletzung oder Operation, Lähmungserscheinungen) und bei Herabsetzung der Herz- und Lungenfunktion (chronischen Atem- und oder Herzkreislauferkrankungen).
Kinesio-Taping
Es handelt sich um ein spezielles Therapiekonzept mit einem eigens entwickelten Material, welches in Japan von Dr. Kenzo Kase begründet wurde.
Bei dieser Tapetechnik wird ein sehr dehnbares und selbstklebendes Gewebeband – das Kinesio-Tape – verwendet, das in besonderer Weise die Behandlung vieler Beschwerdebilder unterstützt.
Als medikamentenfreie Behandlungsmethode ist das Kinesio-Taping vor allem auch in der Schmerztherapie eine wertvolle Ergänzung. Eingesetzt wird das Kinesio-Tape bei Gelenkbeschwerden, Verspannungen, Rückenschmerzen, Überlastungsschmerzen und Sportverletzungen.
Triggerpunkttherapie
Die Myofasziale Triggerpunkttherapie beschäftigt sich mit der Behandlung von Schmerzen, die aus der Muskulatur kommen, den so genannten myofaszialen Schmerzsyndromen, die chronische Beschwerden verursachen können.
Chronische Überlastung oder direkte Traumen der betroffenen Muskelstrukturen sind häufig Ursache für ein myofasziales Schmerzsyndrom. Es entstehen extrem empfindliche Zonen.
Diese lokalen Schmerzpunkte, die so genannten myofaszialen Triggerpunkte, sind in einem Hartspannstrang der Skelettmuskulatur meist leicht zu tasten. Ihre mechanische Reizung führt oft zu einem Übertragungsschmerz in entfernten Körperregionen („referred pain“). Sehr häufig sind myofasziale Triggerpunkte die Ursache für Gelenkschmerzen wie beispielsweise den Tennisarm, Schulter- und Nackenschmerzen sowie Knie- und Fußschmerzen.
FDM – Fasziendistorsionsmodell
Diese Methode behandelt Störungen der Faszien (Bindegewebe).
Nach Ausschluss etwaiger Kontraindikationen und einer genauen Definition des Behandlungsziels, werden die Faszienverformungen durch gezielte Handgriffe korrigiert.
Teilweise wird mit starkem Druck auf bestimmte Punkte oder Bahnen gedrückt. Es wird mit Zug oder Kompression im Bereich von Gelenken manipuliert.
Ebenso können flächige Behandlungen der oberflächlichsten Faszie bestimmte Beschwerden lindern. Die Behandlung wirkt unmittelbar und kann deshalb vom Patienten sofort beurteilt werden. Bei entsprechendem Erfolg wird die Behandlung fortgesetzt. Eine ausbleibende Wirkung führt zu einer Anpassung der Behandlungsmaßnahmen bzw. zur Wiederbefundung des Patienten.
Physikalische Therapie
Wir setzen Maßnahmen, Techniken und Methoden derPhysikalische Therapie immer dann ein, wenn Schmerzen oder Funktionseinschränkungen durch Überlastung, als Folge von Verschleiß und Abbauprozessen, nach Operationen oder nach schweren Verletzungen wie durch Unfälle, Schlaganfälle aufgetreten sind.
Mit Hilfe physikalischer Therapien soll die Durchblutung und Nährstoffversorgung des betroffenen Gewebes verbessert und die Normalfunktion wiederhergestellt werden. Wir möchten Sie von Ihren Schmerzen befreien bzw. Schmerzen lindern, damit Ihre Mobilität und Lebensqualität verbessert wird.

Klassische Massage
Das Massieren ist eine Jahrtausend alte Technik zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparats.
Mit Hilfe bestimmter Massagetechniken können aber auch erkrankte innere Organe günstig beeinflusst werden. Die klassische Massage ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Massageform.
Bindegewebsmassage
Die Bindegewebsmassage ist eine spezielle Form der Reflexzonenmassage. Man geht davon aus, dass bei Erkrankungen der inneren Organe und des Bewegungsapparates eine Dysbalance der Spannungen und eine Störung des Stoffwechsels der Subkutis entsteht.
Alle Gewebsabschnitte mit einer veränderten Spannung oder einer Verklebung werden mit einer besonderen Technik gereizt, bis ein Spannungsausgleich hergestellt ist. Durch die Bindegewebsmassage sollen auch Organe im Körperinnern beeinflusst und deren Funktionen verbessert werden.
Manuelle Lymphdrainage
Mit Hilfe der manuellen Lymphdrainage soll der Rückfluss von gestauter Flüssigkeit über die Lymphgefäße in die Blutbahn gefördert werden. Die Lymphe verfügt über keine eigene Pumpe, sondern ist an den Druck des Blutsystems gekoppelt.
Daher dauert es manchmal ein wenig, bis die Schadstoffe im Blut abtransportiert werden. Mit einer manuellen Lymphdrainage kann dieser Prozess beschleunigt werden. Dabei wird von außen mit streichenden, kreisenden Bewegungen der Fluss der Lymphe angeregt.
Fußreflexzonenmassage
Bei der Fußreflexzonenmassage werden spezielle Bereiche der Fußsohle, die so genannten Reflexzonen, massiert. Diese Zonen werden bestimmten Organen zugeordnet, die durch die Fußreflexzonenmassage positiv beeinflusst werden, sodass Erkrankungen gelindert werden.
Grundlage der Therapie ist die Vorstellung, dass die so genannte Lebensenergie in bestimmten Bahnen im Körper fließt.
Wärmetherapie (Fango, Rotlicht, Heiße Rolle)
Wärme ist eine unterstützende und vorbereitende Maßnahme für die physiotherapeutische und physikalische Therapie. Durch Wärme wird der Stoffwechsel im Körper angeregt und der Tonus bei stark verspannter Muskulatur wird gesenkt.
Durch die Durchblutungssteigerung wird der Transport von Sauerstoff, Nährstoffen, Antikörpern und der Abstrom von Zerfallsprodukten des Stoffwechsels mobilisiert. Die bekanntesten Methoden sind Heiße Rolle, Wärmepackungen und Heißluft/Rotlichttherapie.
Kältetherapie (Eisbehandlungen)
Neben der schmerzlindernden und abschwellenden Wirkung bei akuten Verletzungen wie Zerrungen oder Prellungen wird Kälte auch bei Überlastungssymptomatik wie z. B der Sehnenscheidenentzündung oder Schleimbeutelentzündungen eingesetzt.
Einen großen Stellenwert hat die Kältetherapie in der Behandlung entzündlicher Gelenke bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Kurzzeitanwendung mit Eis bewirkt eine Stimulation von Muskelaktivität (Muskulatur) und wird zur unterstützenden Behandlung von Lähmungserscheinungen angewendet.
Elektrotherapie, Ultraschalltherapie
Die Elektrotherapie und Ultraschalltherapie ist eine therapeutische Anwendung von verschiedenen Stromformen mit dem Ziel der Durchblutungsförderung, Entzündungshemmung, Schmerzlinderung oder Aktivierung von Muskelaktivität.
Die Elektrotherapie kommt zum Einsatz bei akuten oder chronischen Schmerz- und Entzündungsformen unterschiedlicher Ursache, bei schlaffen oder spastischen Lähmungserscheinungen und zur Aktivierung geschwächter Muskulatur. Sie wird häufig in Kombination mit aktiven Therapieformen der Krankengymnastik eingesetzt.
Iontophorese
Bei der Iontophorese wird mit Gleichstrom ein Medikament durch die Haut ins Gewebe eingebracht.
Das Medikament, welches elektrisch geladene Moleküle hat, kann so seine Wirkung im Gewebe besser entfalten.
Hydrogalvanische Teilbäder
Zwei- bzw. Vierzellenbad sind hydrogalvanische Bäder, bei dem der Körper in aufsteigender oder absteigender Richtung von Strom durchflossen wird.
Es zeigen sich positive Wirkungen auf Nervenfasern und Muskelspannungen. Hydroelektrische Bäder fördern die Durchblutung, wirken schmerzdämpfend und regulieren den Muskeltonus.
T-RENA
T-RENA (Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge) ist eine Nachsorgeleistung der Deutschen Rentenversicherung für Versicherte, die bereits während ihrer Rehabilitation Muskelaufbautraining absolviert haben.
Das gerätegestützte Training soll Ihre körperliche Leistungsfähigkeit wieder herstellen. Nach der Befundaufnahme wird ein individueller Trainingsplan erstellt, der regelmäßig Ihrem aktuellen Leistungsstand angepasst wird.
- Beginn der Nachsorge spätestens 6 Wochen nach der Rehabilitation
- In der Regel 2 Termine (ca. 60 Min.) pro Woche
- 26 Termine innerhalb von sechs Monaten
- Unter fachlicher Anleitung an kleinen und großen Therapiegeräten
- ggf. kann T-RENA um weitere 26 Trainingstermine verlängert werden
- in Ausnahmenfällen kann T-RENA als Einzelleistung mit 12 Terminen und einer Dauer von je 20 Minuten durchgeführt werden
Rückenintensiv-Training
Wir bieten Ihnen ein spezielles Aufbauprogramm zur Optimierung des Funktionszustandes Ihrer Wirbelsäule mittels Verbesserung und Harmonisierung der Kraft und Leistungsfähigkeit von Rumpf-, Nacken- und Halsmuskulatur (Rekonditionierung).
Anhand einer Funktionsanalyse durch eine computergestützte isometrische Maximalkraftanalyse der Wirbelsäule erstellen wir ein individuelles Aufbauprogramm. Das Rückenintensiv-Training ist sinnvoll für jeden, der sich für einen gesunden Rücken interessiert und/oder eine den Rücken oder Nacken belastende Tätigkeit ausübt.
Computergestützte isometrische Maximalkraftanalyse
Im Mittelpunkt der Analyse steht die Messung der Kraft aller wichtigen Muskelgruppen der Wirbelsäule an speziell dafür konstruierten Geräten. Die Messdaten werden von einem speziell entwickelten Programm analysiert und mit beschwerdefreien Personen gleichen Alters verglichen und dienen als Grundlage für die Erstellung und Steuerung eines individuellen speziellen Aufbautrainings.