Wie dort beschrieben, kann dann der Eingriff in diesem Teil des Kopfes der Auslöser für das Geschehen sein, ist aber oft nicht die eigentliche Ursache.
Die Behandlung dieses Gesichtsschmerzes ist daher multimodal, d.h. sie besteht nicht nur aus Medikamenten, sondern darüber hinaus aus verhaltens- oder auch traumatherapeutischen Maßnahmen.
Operative Eingriffe und auch Infiltrationen (die sogenannte therapeutische Lokalanästhesie) sollten hier möglichst vermieden werden, um eine weitere Traumatisierung der häufig voroperierten oder mit zahlreichen zahnärztlichen Eingriffen vorbehandelten Patient:innen zu vermeiden.